Über Angst, Freude, Hoffnung und Trauer

Fastenpredigten sonntags um 18 Uhr in der Propsteikirche St. Johann

An der Wand neben dem Eingang der Propsteikirche St. Johann können Besucher jetzt die Themen und Termine der Fastenpredigten ablesen. Sie waren jeweils am Sonntag um 18 Uhr.

In diesem Jahr hat die Kirchengemeinde einen Satz aus dem Schreiben "Gaudium et Spes" (Die Kirche in der Welt von heute) aufgegriffen, das im Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils erarbeitet und veröffentlicht wurde. Dort heißt es:

"Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonsders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi."

• Am Sonntag 26. März sprach Christoph Hutter, Leiter der Beratungsstellen im Bistum Osnabrück, über die Trauer.

• Am Sonntag, 5. März sprach Andrea Qualbrink, Leiterin des Seelsorgeamtes im Bistum Essen, zum Thema "Angst".
• Am Sonntag 12. März sprach der Kölner Pastoralassistent Stefan Burtscher über "Freude". Burtscher arbeitet im "Gubbio", einem Zentrum für Obdachlosenseelsorge.
• Am Sonntag, 19. März sprach Stefanie Lübbers, Bildungsreferentin im Haus Ohrbeck, zum Thema "sich der Hoffnung widmen".

Weitere Informationen stehen hier in einem Fastenzeit-Flyer. (Mit einer kleinen Korrektur: Der Familienkreuzweg am Karfreitag wird um 11 und nicht um 15 Uhr gebetet.

 

 


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Informationen über die vier Fastenpredigten in St. Johann. Foto: Christof Haverkamp