Weniger Priester, weniger Gläubige, weniger Kirchensteuern: Wie geht es weiter in der katholischen Kirche in Bremen? Darüber haben rund 50 Haupt- und Ehrenamtliche am 12. September auf einer Informationsveranstaltung zum Dekanatsprozess gesprochen. Mit dabei in der St. Johannis-Grundschule: Mitglieder von Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen, Kandidaten für die nächsten Gremienwahlen, Angehörige von Stadtpastoralrat und Dekanatspastoralkonferenz.
Propst Bernhard Stecker verglich den Dekanatsprozess in seiner Begrüßung mit einem Marathonlauf. Dabei würden Sportler oft die Phase „Es hat keinen Sinn“ erleben. Der Propst riet aber dazu, nicht den Stimmen zu folgen, die sagten, „Es bringt doch nichts.“ Der Geist Gottes habe im Dekanatsprozess die Chance, weiter zu wirken.
Ein kurzes Video zu den Inhalten der Infoveranstaltung ist hier zu sehen: Video Dekanatsprozess
Anja Wedig und Hans-Peter Ostermair sprachen im geistlichen Impuls über die Hoffnung. Sie machten deutlich: Hoffnung kann anstrengend sein – und die Kraft zu hoffen muss geübt werden.
Dekanatsreferent Christoph Lubberich blickte auf die bisherige Entwicklung des Dekanatsprozesses zurück. Dazu zählen ein Kontrakt zwischen dem Dekanat Bremen und dem Bistum Osnabrück vom 9. September 2025 und eine Zwischenreflexion. Vor den Sommerferien reichten neun Themengruppen ihre Konzepte ein.
Sebastian Nerlich, Leiter Gemeindeentwicklung und Organisationsberatung beim Bistum Osnabrück, lobte den Blick auf die Dekanatsebene in allen Themengruppen. Überall hätten die Beteiligten mit Leidenschaft um die richtigen Konzepte gerungen. Unterschiedliche Meinungen dürften durchaus sein.
Nach einer kurzen Vorstellung der Ergebnisse aus den Themengruppen folgte die Diskussion darüber. Es ging um Ehrenamt, Familienpastoral, Firmung, Fundraising, Glaubenskommunikation, Jugendpastoral, Liturgie, Sozialpastoral und Trauerseelsorge. Die Ergebnisse dieser Gespräche fließen in die Beratungen der erweiterten Steuerungsgruppe ein.
Der weitere Zeitplan sieht nach Angaben von Christoph Lubberich so aus: Es bilden sich die Untergruppen Personal, Verwaltung und Gebäude. Für den 26. Februar 2027 ist eine Zwischenreflexion geplant. Von April bis Juni stellen die Verantwortlichen die Ergebnisse mit Empfehlungen in den einzelnen Standorten den Kirchenvorständen und Pfarrgemeinderäten in der Stadt Bremen vor. Ein Abschlusskontrakt zwischen dem Bistum Osnabrück und dem Dekanat Bremen ist für den August 2027 vorgesehen.
Hier sind die Notizen der Informationsveranstaltung zu sehen: Fotoprotokoll
Der Dekanatsprozess zur Zukunft der katholischen Kirche in Bremen geht in eine neue Phase: Jetzt liegen alle Konzepte der Themengruppen mit konkreten Handlungsempfehlungen vor. Mit großem Engagement haben Ehrenamtliche und Hauptamtliche darum gerungen und leidenschaftlich über die richtigen Wege diskutiert.
Dekanatsreferent Christoph Lubberich und Sebastian Nerlich, beim Bistum Osnabrück zuständig für Gemeindeentwicklung und Organisationsberatung, danken allen, die an der Erstellung der Konzepte mitgewirkt haben.
Über die Inhalte gab es am 12. September auf einer Informationsveranstaltung einen Austausch. Beteiligt waren Mitglieder der Themengruppen, des Stadtpastoralrates und der Dekanatspastoralkonferenz. Mit dabei waren ebenfalls die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände der fünf katholischen Kirchengemeinden in der Stadt Bremen, die Kandidaten für die nächsten Gremienwahlen und die Steuerungsgruppe. Sie alle werden über die nächsten Schritte beraten.
Hier die Konzepte der Themengruppen:
Ehrenamt
Familienpastoral
Firmung
Fundraising
Glaubenskommunikation
Jugendpastoral
Liturgie
Sozialpastoral
Trauerseelsorge
Hier die Namen derjenigen, die sich an den einzelnen Themengruppen beteiligten: Besetzung Themengruppen
Moin,
die Gespräche über die Zukunft der katholischen Kirche in Bremen gehen weiter – und werden konkreter. Zum Dekanatsprozess haben sich in den vergangenen Monaten alle Themengruppen getroffen. Sie haben darüber beraten, was in der Seelsorge und den Gemeinden Vorrang haben soll und worauf wir angesichts veränderter Rahmenbedingungen verzichten können und müssen.
Bis Ende Juni werden die Themengruppen ihre Überlegungen weitestgehend abschließen. Dann legen sie ihre fertigen Konzepte vor – mit gut begründeten Handlungsempfehlungen. Auf dieser Grundlage können die Haupt- und Ehrenamtlichen, die Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände in den Gemeinden über mögliche Veränderungen diskutieren.
Die Arbeit aller Themengruppen geschieht in enger Absprache mit der Steuerungsgruppe und der Bistumsleitung in Osnabrück. Bei einigen Treffen waren Dekanatsreferent Christoph Lubberich und Sebastian Nerlich, der den Bereich Gemeindeentwicklung und Organisationsberatung in der Bistumsverwaltung leitet, dabei. Bis Ende Juni werden sie weitere Themengruppen aufsuchen. Das direkte Gespräch erleichtert es, den weiteren Zeitplan bis September zu erörtern und mögliche Missverständnisse auszuräumen.
Vor sechs Wochen gab es eine Zwischenreflexion. Mit dabei waren die Mitglieder der Steuerungsgruppe und die Sprecherinnen und Sprecher der Themengruppen. Von der Bistumsleitung in Osnabrück nahmen Seelsorgeamts-Leiterin Martina Kreidler-Kos, Timo Brunsmann, Abteilungsleiter Kirchengemeinden, und Personalreferatsleiterin Yvonne von Wulfen teil. Sie loben die Überlegungen und laden zu weiteren mutigen Schritten ein. Die Steuerungsgruppe hat sich zuletzt am 29. April getroffen und über das weitere Vorgehen beraten. Sie hat entschieden, im September eine neue Themengruppe ins Leben zu rufen: „Personal, Gebäude und Struktur“. Diese Gruppe nimmt alle bisherigen Überlegungen auf.
Ein wichtiger Termin ist der Samstag, 12. September: Dann ist ein Resonanztag geplant. Nähere Informationen über den Ort und den Inhalt folgen noch. Eingeladen sind alle Interessierten.
Bis zum Jahresende sollen möglichst sämtliche Beratungen abgeschlossen sein. Anschließend geht es dann um die Umsetzung. Uns ist während des gesamten Prozesses eine Kirche der Beteiligung wichtig. Inhalte aus den Themengruppen können wir hier auszugsweise vorstellen; etwas ausführlicher stehen sie unten zum Herunterladen.
- Sozialpastoral: Die Themengruppe schlägt eine Entwicklungsstelle für Sozialpastoral vor, um bestehende Projekte wie die RaphaelOase und die Johannisoase zu sichern.
- Trauerpastoral: Die Themengruppe empfiehlt eine zentrale Koordinierungsstelle, neue Angebote und Materialien und eine stärkere Rolle der Gemeinden.
- Jugendpastoral: Die Themengruppe macht sich Gedanken über neue innovative Angebote und geeignete Räume.
- Familienpastoral: Die Themengruppe spricht sich für stadtweite Angebote für Familien und insbesondere Kommunionfamilien aus und für Fortbildungen für Kindergottesdienste.
- Glaubenskommunikation: Die Themengruppe fordert mehr Transparenz über bestehende Angebote, ein zentrales Serviceangebot und eine größere Willkommenskultur.
- Firmung: Das Konzept der Themengruppe sieht für die Firmkatechese Module auf Stadtebene und Angebote der jeweiligen Pfarreien vor und überlegt eine zentrale Firmfeier.
- Liturgie: Die Themengruppe plant mit einem Konzept, das von fünf Priestern in der Stadt Bremen ausgeht. Zu berücksichtigen sind noch Belange der fremdsprachigen Gemeinden.
- Ehrenamt: Zentral ist für die Themengruppe die Frage: Wie werden Engagierte professionell begleitet und befähigt? Dazu fordern die Mitglieder eine Koordinationsstelle.
- Fundraising: Die Themengruppe hält Konkretes erst nach dem Dekanatsprozess für sinnvoll, wenn klar ist, welche Stellen und Projekte aus Drittmitteln finanziert werden sollen.
Wenn Sie interessierte Menschen kennen, für die dieser Newsletter ebenfalls von Bedeutung sein kann – sagen Sie es gerne weiter! Anmelden kann sich jede und jeder unter presse[at]kirchenamt-bremen.de (Ihre E-Mail-Adresse bleibt beim Versand anonym).
Für die Steuerungsgruppe
Christoph Lubberich und Sebastian Nerlich
Hier erste Ergebnisse der Themengruppen: Zusammenfassung
Hier das vorläufige Konzept der Themengruppen Ehrenamt Firmkatechese Fundraising Liturgie
Weitere folgen.
Im Dekanatsprozess wird überlegt, wie die katholische Kirche in der Stadt Bremen in Zukunft aussehen kann. Dazu wurde mit der BIstumsleitung in Osnabrück ein Kontrakt vereinbart. Es geht dabei um die grundlegenden Fragen nach der Identität von Kirche ("Wer sind wir?") und der Bedeutung ("Wozu gibt es Kirche?") vor Ort. Leitlinie ist die Vision für die katholische Kirche in Bremen.
Aktuelle Informationen über Möglichkeiten der Beteiligung sind über das Kontaktformular ganz unten auf dieser Seite erhältlich. Über den Dekanatsprozess wird hier auf der Homepage und in einem Newsletter aktuell berichtet. Wer diesen Newsletter beziehen möchte, kann sich unter presse(at)kirchenamt-bremen.de melden.
Möglichst viele Interessierte können sich beteiligen. Nichts wird allein von oben entschieden. Ehrenamtliche und hauptamtliche Christinnen und Christen aus dem Dekanat Bremen wirken daher am Dekanatsprozess in Themengruppen zu den folgenden Themen mit: Ehrenamt stärken und fördern, Familienpastoral, Firmkatechese, Fundraising, Glaubenskommunikation, Jugendpastoral, Liturgie, Sozialpastoral, Trauerseelsorge.
Der Themengruppen gehören folgende Mitglieder an: Besetzung Themengruppen. Ihr Auftrag ist hier beschrieben: Auftragsklärung Themengruppen
Diese Themengruppen brauchen Unterstützung, und dabei können Sie sich mit Ihren Ideen und Überlegungen beteiligen. Nähere Informationen sind über das Kontaktformular am Ende dieser Seite erhältlich.
Außerdem hat sich eine neunköpfige Steuerungsgruppe gebildet. Die Namen der Mitglieder stehen hier: Steuerungsgruppe. Die Arbeitsweise wird hier deutlich: Organigramm mit Ablaufplan (Die Abkürzung BPR steht für Bischöfliches Personalreferet, KG für Kirchengemeinden.)
Die katholische Kirche und die Gesellschaft verändern sich. Die Zahl der katholischen Christinnen und Christen im Bistum Osnabrück wird weniger; sie hat mittlerweile die Zahl von 500.000 Mitgliedern unterschritten. Dies hängt mit der allgemeinen Entwicklung der Bevölkerung und mit den Kirchenaustritten zusammen. In den kommenden Jahren wird das Bistum aus diesem Grund deutlich weniger Kirchensteuer einnehmen als bisher - während gleichzeitig die Ausgaben steigen.
Auf diese Situation muss und will das Bistum rechtzeitig reagieren. Auch neue Ideen sind gefragt. Daher gibt es in allen Dekanaten Dekanatsprozesse. Dies gilt auch für die katholischen Christinnen und Christen in den fünf Kirchengemeinden des Dekanats Bremen (also in der Stadt Bremen südlich der Lesum).
Nicht alle Kirchen, Pfarrheime und andere Gebäude können in Zukunft noch bezahlt und genutzt werden. Auch bei den Stellen von hauptamtlichen Mitarbeitenden ist das Bistum zum Sparen gezwungen. Auf Dauer wird es weniger Personal geben. Dies regelt das Bistum sozialverträglich. Die Mitarbeit von Ehrenamtlichen wird künftig eine viel größere Rolle spielen. Außerdem sind Innovations- und Entwicklungsstellen mit einem völlig neuen Profil vorgesehen. Die Kirche muss sich diesen veränderten Bedingungen stellen und neue Wege suchen, wie sie "nahe an den Menschen" sein kann entsprechend der Bistumsvision von 2004.
Es geht darum, die künftige Entwicklung aktiv zu gestalten, damit wir auch in Zukunft unseren Glauben leben und feiern können. Neue Ideen und Kreativität tragen dazu bei. Jeder und jeder soll seine Kirche als Heimat erleben und mitgestalten. Unsere Kirche ist nicht für uns selbst da, sondern wir bringen uns weiterhin aktiv in die Gesellschaft ein. Das kann zum Beispiel eine Mitwirkung im digitalen Raum bedeuten, wo Menschen unterwegs sind.
Der Dekanatsprozess durchläuft verschiedene Phasen. Dies geschieht immer in Absprache mit der Bistumsleitung in Osnabrück. Dekanatsreferent Christoph Lubberich und Sebastian Nerlich vom Bereich Gemeindeentwicklung im Generalvikariat des Bistums Osnabrück moderieren die Sitzungen der Steuerungsgruppe. Weitere inhaltliche Fragen wie etwa die Zukunft der Jugendarbeit und die Gestaltung der Trauerpastoral werden in Arbeitsgruppen besprochen. Daran können sich alle Interessierten beteiligen.
Zu Beginn wurden die Themen des Dekanatsprozesses in einem Vertrag (Kontrakt) zwischen dem Dekanat Bremen und der Bistumsleitung schriftlich festgehalten. Am Ende einigen sich alle Beteiligten verbindlich auf das, was in den nächsten Jahren in der katholischen Kirche in Bremen umgesetzt werden soll.
Voraussichtlich werden zehn VZÄ (Vollzeitäquivalent) für die gemeindliche und sieben VZÄ für die kategoriale Seelsorge zur Verfügung stehen. Eingeplant sind vier VZÄ für die Innovations- und Entwicklungsstellen. Ein VZÄ entspricht einer Vollzeitstelle. VZÄ ist eine Kennzahl, um die Anzahl der Beschäftigten oder die Arbeitszeit zu vergleichen. Das heißt: Zehn VZÄ muss nicht zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entsprechen, sondern die Zahl der Köpfe kann höher sein, wenn nicht alle in Vollzeit arbeiten.
Aktuell ist geplant, dass in jeder pastoralen Einheit in der Regel ein Priester eingesetzt wird. Zu berücksichtigen ist das Personal in den Kirchengemeinden und in der sogenannten kategorialen Seelsorge. Dazu zählt zum Beispiel die Krankenhaus-Seelsorge, die City-Seelsorge oder die Ehe-, Familie- und Lebensberatung (Offene Tür). Auch die fremdsprachige Seelsorge, etwa für Polen und Kroaten, ist zu bedenken. Dieser Anteil ist in Bremen höher als in vielen anderen Dekanaten des Bistums Osnabrück.
Ziel ist es, an jedem Gemeindeort auch eine Möglichkeit zur Versammlung sicherzustellen. Das kann auch an Orten sein, die nicht der katholischen Kirchengemeinde gehören. Eine ökumenische Zusammenarbeit mit anderen Glaubensgemeinschaften oder staatlichen Einrichtungen ist ausdrücklich erwünscht.
Aus finanziellen Gründen und wegen des abnehmenden Bedarfs muss der Bestand an Gebäuden weniger werden. Denn das Bistum Osnabrück reduziert sein Investitionsbudget und die Schlüsselzuweisungen an die Pfarreien. Die Abteilung Kirchengemeinden im Generalvikariat begleitet gemeinsam mit dem Seelsorgeamt die Verringerung des Gebäudebestands.
Die konstituierende Sitzung der Steuerungsgruppe war am 30. Juni 2025. Der Vertrag (Kontrakt) über die Themen des Dekanatsprozesses wurde am 9. September zwischen dem Dekanat Bremen und dem Bistum Osnabrück unterzeichnet. Der Abschluss des Dekanatsprozesses ist für Ende 2026 geplant. Dann geht es in die Umsetzung.
Nein. Durch die Jahrhunderte haben sich das Glaubensleben und die Formen des kirchlichen Lebens immer wieder gewandelt. Dabei ist es den Gläubigen stets gelungen, Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit zu finden und einen vom Glauben geprägten Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung zu leisten. Im Vertrauen auf die Unterstützung des Heiligen Geistes wird das auch in dieser Zeit gelingen.
Dekanatsreferent Christoph Lubberich, c.lubberich(at)kirchenamt-bremen.de, Tel. 0421-3694-103
Du Gott des Aufbruchs, segne uns, wenn wir dein Rufen vernehmen, wenn deine Stimme lockt, wenn
dein Geist uns bewegt zum Aufbrechen und Weitergehen.
Du Gott des Aufbruchs, begleite und behüte uns, wenn wir uns von Gewohnheiten verabschieden,
wenn wir festgetretene Wege verlassen, wenn wir dankbar zurückschauen und doch neue Wege
wagen.
Du Gott des Aufbruchs, wende uns dein Angesicht zu, wenn wir Irrwege nicht erkennen, wenn Angst
uns befällt, wenn Umwege uns ermüden, wenn wir Orientierung suchen in den Stürmen der
Unsicherheit.
Du Gott des Aufbruchs, leuchte auch unserem Weg, wenn die Ratlosigkeit uns fesselt, wenn wir
fremde Lande betreten, wenn wir Schutz suchen bei dir, wenn wir neue Schritte wagen auf unserer
Reise nach innen.
Du Gott des Aufbruchs, sei mit uns unterwegs zu uns selbst, zu den Menschen, zu dir.
Segne uns mit deiner Güte und zeige uns dein freundliches Angesicht. Begegne uns mit deinem Erbarmen und
leuchte uns mit dem Licht deines Friedens auf all unseren Wegen.
Amen.