Friedensgebet der Religionen am 16. Januar auf Zoom

Bürgermeister Bovenschulte spricht ein Grußwort

Der interreligiöse Arbeitskreis „Religionen beten“ in Bremen bereitet zum zweiten Mal das Friedensgebet der Religionen am Sonntag, 16. Januar, als Zoom-Konferenz vor. „Die Corona-Pandemie macht es leider auch in diesem Jahr unmöglich, das Friedensgebet in der Oberen Rathaushalle zu veranstalten.“ sagt Johannes Gebbe, der zusammen mit Sedat Sevimli Ansprechpartner des Arbeitskreises für die Veranstaltung ist. 

„Aber es ist uns wichtig, das Friedensgebet nicht ausfallen zu lassen. Deshalb veranstalten wir es wie 2021 schon über die Konferenzplattform Zoom. Das ist zwar sehr schade, weil wir sehr gerne wieder in Präsenz zusammengekommen wären. Aber die Ausbreitung der Omikron-Variante und die hohen Inzidenzen in Bremen lassen nichts Anderes zu.“

Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, der zugleich Senator für Angelegenheiten der Religionsgemeinschaften ist, wird zu Beginn der Zoom-Konferenz ein Grußwort sprechen.

In Bremen veranstaltet der Arbeitskreis seit dem Jahr 2000 zu Beginn jeden Jahres ein Friedensgebet. In diesem Jahr sind folgende Religionsgemeinschaften vertreten: Aleviten, Bahá’í, Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum und Yesiden.

Interessierte können sich am 16. Januar ab 15.45 Uhr unter folgendem Link in die Veranstaltung einwählen: us02web.zoom.us/j/81658742352

Das Friedensgebet beginnt um 16 Uhr.


 Friedensgebet
 Andreas Bovenschulte
 Rathaus Bremen
 Religionen
 Judentum
 Islam

Das Archivbild zeigt das Friedensgebet der Religionen in Bremen in der Oberen Rathaushalle. In diesem Jahr wird das Gebet Corona-bedingt wie im Vorjahr als Zoom-Konferenz abgehalten. Foto: Senatspressestelle