Katholische Schulen in Bremen

Am 2. November 1819 wurde im St. Johannis-Kloster im Schnoor die erste katholische Schule nach der Reformation eröffnet. Von 1822 bis 1915 werden Schüler in der neu gebauten St.-Johannis-Schule an der Dechanatstraße 2 unterrichtet. Das ist der Beginn der jüngeren katholischen Schulgeschichte in der Hansestadt.

Heute gibt es in katholischer Trägerschaft in Bremen vier Grundschulen und die St. Johannis-Schule als Gymnasium und Oberschule. Damit leisten die katholischen Schulen einen aktiven Beitrag zur Vielfalt des Bildungswesens in Bremen.  

Die Schulen sind in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück beziehungsweise der St.-Willehad-Stiftung in Bremen, die die Schulen in der Verantwortung für sich selbst unterstützt.

An den Schulen werden gleichwertige Bildungsabschlüsse wie an den öffentlichen Schulen erreicht, aber gleichzeitig die pädagogischen Freiräume fülr eigene Akzente genutzt.

Im katholischen Religionsunterricht – ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den öffentlichen Schulen in Bremen – wird den Schülerinnen und Schülern ermöglicht,

  • die liebende Zuwendung Jesu Christi zu den Menschen zu erfahren,
  • eine eigene religiöse Position zu finden,
  • die Freiheit zu glauben zu entwickeln,
  • aus ihrer Glaubensposition heraus in den Dialog mit anderen Bekenntnissen und Religionen zu treten - ein Dialog, der von gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz geprägt ist.

 

Alle Informationen zu den katholischen Schulen in Bremen erhalten Sie hier.