Pressefotos

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Karl der Große und Willehad
Bronzeplastik von Heinrich Gerhard Bücker, 1977 St. Petri Dom Bremen (Foto: Rita Stumper)
Titelvignette der katholische Sonntagszeitung Ansgarius
Von 1924 bis 1936 publizierte die katholische Gemeinde eine Wochenzeitschrift. Ihr Titelblatt schmückte der heilige Ansgar – ein Rückgriff auf die vorreformatorische Kirche. Der Bischof erscheint als „starker Kämpfer“, der Bremen segnet und auf Rom verweist. Propsteigemeinde St. Johann (Foto: Wolfgang Jordan)
Theobald Vrints von Treuenfeld, der letzte kaiserliche Resident (1773-1806)
In der protestantischen Freien Reichsstadt vertrat seit Mitte des 17. Jahrhunderts ein Resident die kaiserlichen Interessen – und der war Katholik. Er richtete eine Kapelle im Eschenhof ein (Domsheide). Focke-Museum. Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (1961.021-01)
Ziborium, um 1700?
Das barocke Ziborium, ein Aufbewahrungsgefäß für geweihte Hostien, stammt vielleicht aus der Kapelle des kaiserlichen Residenten. Propsteigemeinde St. Johann (Foto: Wolfgang Jordan)
Weihwassergefäß mit der Inschrift „1627“
Das Kesselchen haben Ausgrabungen in der Bremer Innenstadt nach dem Zweiten Weltkrieg zutage gefördert. Dom-Museum Bremen (Foto: Wolfgang Jordan)
Innenansicht von St. Johann, nach 1823
Propsteigemeinde St. Johann (Foto: Wolfgang Jordan)
Predigt bei der Einweihung der St. Johannis Kirche
1823 konnte die Gemeinde die Johanniskirche feierlich beziehen. Sie empfing dabei – mit Genehmigung des Senats – hohen Besuch: Generalvikar Cornelius Dammers aus Paderborn. Bremen war noch nicht Teil eines Bistums, sondern Missionsgebiet. Die Bremer Katholiken gehörten daher zum Apostolischen Vikariat des Nordens, das zu der Zeit von Paderborn verwaltet wurde. Der Paderborner Domprediger Josef Strider predigte zum Thema „Gotteshaus“. Auch Protestanten, darunter einiger Politiker und Pastoren, besuchten die Einweihung. Propsteigemeinde St. Johann (Foto: Wolfgang Jordan)
Rauchclub Knaster des katholischen Gesellenvereins
1904 Junge Zuwanderer gründeten 1860 den katholischen Gesellenverein, das spätere Kolpingwerk. Zu der Zeit entstanden viele Vereine und Gruppierungen zur gegenseitigen Unterstützung der Katholikinnen und Katholiken, zur Bildung und Geselligkeit. Propsteigemeinde St. Johann (Foto: Wolfgang Jordan)
Pfeifenkopf, um 1900
Dieser Pfeifenkopf ist eines der wenigen „katholischen“ Stücke aus der Sammlung des Focke-Museums. Er zeigt das katholische Vereinshaus in der Klosterstraße. Der Gesellenverein bezog 1908 das ehemalige Waisenhaus in der heutigen Kolpingstraße. Focke-Museum. Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte 1957.007-1
Gebetbücher aus Bremer katholischen Familien
Wie lebten katholische Bremerinnen und Bremen im 19. Jahrhundert ihren Glauben? Leider wissen wir darüber recht wenig. Wie andernorts sind private Gebetbüchlein, wie man sie etwa zur Erstkommunion bekam, Zeugnisse der Frömmigkeitsgeschichte. Propsteigemeinde St. Johann (Foto: Wolfgang Jordan)
Andachtsbildchen, um 1905
Propsteigemeinde St. Johann (Foto: Wolfgang Jordan)