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1 Thess 5,21

04.05.2012

Netanel Teitelbaum und Propst Martin Schomaker / Bild: Dr. Martina Höhns

„Wie beten wir in unseren Religionen?“

Rabbiner Netanel Teitelbaum und Propst Martin Schomaker diskutieren über jüdische und christliche Gebetstraditionen

Pressemitteilung des Katholischen Gemeindeverbandes in Bremen vom 04.05.2012

Bremen (mh) Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den jüdischen und christlichen Gebetstraditionen stehen im Mittelpunkt des Katholischen Forums am 14. Mai um 19.30 Uhr im Willehadsaal in der Alten Post an der Domsheide. Der Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Bremen, Netanel Teitelbaum, und der Vorsitzende des katholischen Gemeindeverbandes, Propst Dr. Martin Schomaker, sprechen darüber, wie in ihren Religionen gebetet wird. Unter anderen geht es um die Frage, ob die Psalmen oder das „Vater Unser“ von Juden und Christen gemeinsam gebetet werden können. Der Eintritt kostet 3 Euro.

Netanel Teitelbaum studierte politische Wissenschaften und Erziehungswissenschaften in Israel. Im Jahr 2000 wurde er zum Rabbinat mit Lehrberechtigung ordiniert. Von 2000 bis 2008 war er als Hauptrabbiner der Jüdischen Gemeinde in Köln tätig. Seit 2010 ist er Landesrabbiner der Jüdischen Gemeinde in Bremen.

Propst Dr. Martin Schomaker hat katholische Theologie in Frankfurt St. Georgen, Petrópolis (Rio de Janeiro), Recife und Münster studiert. Er war in der Gemeindeseelsorge und in der Priesteraus- und –fortbildung tätig. Er ist Dozent für Pastoraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Münster und seit 2008 Propst an St. Johann in Bremen.

Weitere Informationen beim Katholischen Bildungswerk unter Tel.: 3694160

Bild (Martina Höhns): Netanel Teitelbaum (links) und Propst Martin Schomaker (rechts).