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Da sahen sie,

dass der Stein vom Grab

weggewälzt war.

Lk 24,2

02.02.2012

Ein Segen für Liebe und Freundschaft

Gottesdienste zum Valentinstag am 14. Februar

Bremen (mh) Unter dem Motto „Ein Segen für Liebe und Freundschaft“ werden in mehreren katholischen Kirchen in Bremen am Valentinstag, den 14. Februar, besondere Gottesdienste für Verliebte gefeiert.

Jeweils um 19.00 Uhr finden die Gottesdienste für junge und alte Menschen, die sich in Liebe und Freundschaft verbunden fühlen, statt: in der St. Marien-Kirche in der St.-Magnus-Str. 2 in Walle, in der St. Hedwig-Kirche in der Kurt-Schumacher-Allee 62 in der Neuen Vahr und in der St. Georg-Kirche im Ledaweg 2a in Horn.

Um 20.00 Uhr wird der Gottesdienst für Verliebte in der Propsteikirche St. Johann im Schnoor gefeiert. Er wird von der Katholischen Hochschulgemeinde mit gestaltet.

Bereits um 18.30 Uhr findet der Gottesdienst zum Valentinstag in der Herz Jesu Kapelle in der Kornstraße 371 in der Neustadt statt.

Am 14. Februar wird in der katholischen Kirche an den Bischof und Märtyrer Valentin von Terni erinnert, der im 3. Jahrhundert in Umbrien gelebt haben soll. Eine genaue Biografie kann angesichts der Vielzahl der kirchengeschichtlich bekannten Namensträger Valentin allerdings kaum abgeleitet werden. Die Verehrung des Heiligen Valentin ist in Rom ab dem Jahr 350 nachweisbar. Seit dem 14. Jahrhundert hat sich ein breites Brauchtum zum Valentinstag entwickelt: in England schickt man sich anonyme Liebesbriefe, in Frankreich, Belgien und Amerika werden „Valentine Greetings“ mit Herzen und Sprüchen verschickt.

Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, könnte bereits auf eine altrömische Gepflogenheit zurückgehen: Im alten Rom wurde am 14. Februar das Fest der Göttin Juno gefeiert, die als Beschützerin von Ehe und Familie galt. Den Frauen in den Familien wurden an diesem Tag Blumen geschenkt. Eine andere Überlieferung führt den Brauch auf einen Mönch namens Valentin zurück, der vorübergehenden jungen Leuten Blumen aus seinem Klostergarten schenkte.

Der Name Valentin geht in seiner lateinischen Urbedeutung „validus“ auf „gesund, heil, stark“ zurück. Der heilige Valentin gilt als Patron bei Augenleiden und Ohnmachten, aber auch der Bienenzüchter, der Verliebten und Brautleute.

Pressemitteilung des katholischen Gemeindeverbandes in Bremen vom 02.02.2012