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1 Thess 5,21

12.03.2012

Plakat zum Stadtgespräch 2012

Geld. Macht. Staat

Hengsbach, Hickel und Linnert beim Stadtgespräch am 14. März

Hengsbach, Hickel und Linnert diskutieren beim Stadtgespräch über die Finanzkrise.

Unter dem Titel „Geld. Macht. Staat“ steht die globale Finanzkrise im Zentrum des 13. Ökumenischen Stadtgesprächs, zu dem die Kirchen am 14. März um 19.30 Uhr in die Kirche Unser Lieben Frauen in der Bremer Innenstadt einladen. Jesuitenpater Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, der Staats-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rudolf Hickel und Bürgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert diskutieren über aktuelle wirtschaftsethische und finanzpolitische Fragen im Blick auf die Euro- und Finanzkrise.

Unter Moderation von Dr. Hans Dieter Heimendahl von Radio Bremen geht es um Fragen wie: Dominieren die Finanzmärkte die Politik? Was passiert auf den Krisengipfeln und wer bestimmt da über wen? Müssen die Steuerzahler ein Rettungspaket nach dem nächsten finanzieren, um das Wirtschaftssystem und den Euro zu stabilisieren? Was bedeutet diese Hypothek für künftige Generationen? Was folgt aus den globalen Entwicklungen für das Haushaltsnotlage-Land Bremen? Gerade im kleinsten Bundesland, in dem die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinanderklafft, stellt sich die Frage: Wer wird von der Politik auf wessen Kosten „gerettet“?

Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ, Prof. Dr. Rudolf Hickel und Karoline Linnert sind meinungsstarke Experten in ihren Fachgebieten, die eine aktuelle und spannende Diskussion erwarten lassen. Der Eintritt ist frei.

Das Nordwestradio (88,3 MHz) sendet am 17. April von 19:05 Uhr bis 20:00 Uhr einen Mitschnitt des Stadtgesprächs in der Sendung „Glauben und Wissen“.

Bild: Plakat zum Stadtgespräch

Pressemitteilung des Katholischen Gemeindeverbandes in Bremen vom 02.03.2012