Aktuelle Mitteilungen

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18.01.2017

Foto (Christoph Brüwer): Postkarte aus dem Bistum Osnabrück mit Botschaft aus dem Papstschreiben Amoris Laetitia.

Angebote zum Glaubenstag der Senioren

Schwerpunktthema "Liebe braucht geschenkte Zeit"

Rund um den 2. Februar, dem Fest der Darstellung des Herrn, findet im Bistum Osnabrück jährlich der Glaubenstag der Senioren statt. In vielen katholischen Kirchengemeinden gibt es besondere Veranstaltungen für Senioren. Das Bistum gibt Arbeitshilfen und Materialien für die Vorbereitung heraus. Auch katholische Pfarreien in Bremen nehmen teil.

In der St. Marien-Gemeinde im Bremer Westen (St.-Magnus-Str. 2), findet am 2. Februar nach der Messe um 9.30 Uhr eine Begegnung für Senioren im Pfarrsaal der Gemeinde statt. Für die Senioren in Bremen-Mitte findet am 2. Februar um 9.15 Uhr ein Gottesdienst zum Thema Glaubenstag der Senioren in der Propsteikirche St. Johann (Klosterkirchenstr.) statt. Gestaltet wird der Gottesdienst von der Elisabeth-Konferenz.

In der katholischen Gemeinde St. Antonius (Oewerweg 40/42) im Bremer Osten wird schon am 30. Januar ein Glaubenstag für Senioren veranstaltet. Von 15 bis 20 Uhr geht es bei Vorträgen und Gesprächskreisen um das Vaterunser. Eine Anmeldung ist bis zum 26. Januar in den Pfarrbüros der St. Raphael-Gemeinde im Bremer Osten (Pfarrbüro St. Hedwig, Tel.: 0421/ 467 39 13) möglich. Für das Abendessen wird ein Beitrag von vier Euro erhoben.

Im Bremer Nord-Osten wird in der Kirche St. Georg (Ledaweg 2a) am 8. März um 15 Uhr ein Gottesdienst zum Glaubenstag der Senioren gefeiert. Anschließend findet um etwa 15.30 Uhr ein Treffen im Gemeindehaus statt.

Das Schwerpunktthema für den bistumsweiten Glaubenstag für Senioren in diesem Jahr ist „Liebe braucht geschenkte Zeit“. Das Zitat stammt aus dem Papstschreiben „Amoris Laetita“ (Freude der Liebe), das im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde.

Das Hochfest der Darstellung des Herrn, auch Mariä Lichtmess genannt, wird in der katholischen Kirche jedes Jahr am 2. Februar, genau 40 Tage nach Weihnachten, gefeiert. Es geht auf die biblische Erzählung der Beschneidung und Weihe Jesu im Tempel von Jerusalem zurück.

Bremen (cb) Pressemitteilung des Katholischen Gemeindeverbandes in Bremen vom 18.01.2017